5 Freediving-Tipps für Einsteiger

Wie kann ich das Apnoetauchen lernen und was gibt es dabei zu beachten?
Welcher Kurs ist der richtige für mich?
Wo lerne ich das, was ich wissen möchte?
Wie finde ich eine Tauchschule/ einen Instructor, der zu mir passt?
Wie kann ich am meisten aus einem Kurs mitnehmen, für mich?

 

Gerade für Freediving-Einsteiger kann es schwer erscheinen einen passenden Kurs zu finden, eine Tauchschule, der man vertraut. Aber das ist kein Problem! Mit unseren 5 Tipps ist es ganz leicht in dein Freediving-Abenteuer zu starten!

 

1. Mach einen Kurs

Freediving kann man nicht aus Büchern oder Videos lernen. Freediving hat viel mit Wahrnehmung zu tun und zu lernen, die Signale des Körpers richtig zu interpretieren, individuell an seiner Technik zu arbeiten und dabei ist die Begleitung durch einen erfahrenen Instructor sehr hilfreich.

Du lernst andere Freediver kennen, mit denen du auch nach dem Kurs in Kontakt bleiben kannst und ihr könnt euch nach dem Kurs evtl. zu gemeinsamen Trainings treffen.

 

2. Such dir einen Instructor/ eine Tauchschule, der/ die zu dir passt!

Die beiden wichtigsten Faktoren für einen erfolgreichen Freediving-Kurs sind:

– dein Engagement und

– das Engagement deines Instructors

Such dir einen Kurs, der nach den Standards etablierter und weltweit anerkannter Tauchverbände ausbildet, damit du später vielleicht mal in einem anderen Land oder bei dir zuhause auf deinen bereits absolvierten Kurs aufbauen kannst. Letztlich entscheiden aber dein eigenes Engagement und deine Bereitschaft, dich auf den Kurs einzulassen sowie das Engagement und das Know-How deines Instructors über deinen Kurserfolg.

Freediving hat viel mit Vertrauen zu tun. Da muss die Chemie, die Bereitschaft und das Engagement stimmen.

 

3. Nimm vor dem Kurs Kontakt auf und stell deine Fragen:

– Was ist dir wichtig, zu lernen? Was kann man dir anbieten? Decken sich deine Interessen mit den Know-How-Schwerpunkten des Anbieters?

– Was sind die Kursschwerpunkte und decken sich diese mit dem, was du lernen möchtest?

– Wie läuft der Kurs ab?

– Steht evtl. Leihequipment zur Verfügung?

– Wieviel Erfahrung hat dein Instructor in der Ausbildung von Freedivern, und bietet er/ sie auch weiterführende Kurse an? Instruktoren, die auch weiterführende Kurse ausbilden dürfen, verfügen i.d.R. über mehr Erfahrung im Freitauchen und im Ausbilden. Davon kannst du profitieren.

– Was ist in der Kursgebühr enthalten und was nicht?

– Wie sind die Gruppengrößen? Stehen mehrere Freediving-Instruktoren zur Verfügung?

– …

Dadurch bekommst du einen besseren Einblick, ob das Angebot für dich passt.

 

4. Sei offen für Ideen und Anregungen deines Instructors

Komme mit der Bereitschaft zum Kurs, dich auf Neues einzulassen und Neues auszuprobieren, nicht mit einer vorgefertigten Meinung. Dann kannst du auch neues Lernen und vom Wissen und den Erfahrungen deines Instructors profitieren.

 

5. Lass dich beim Equipmentkauf beraten

Ein wichtiges Thema in Einsteigerkursen ist die Wahl des richtigen, also für dich am besten passenden Equipments. Wenn du dennoch vor deinem Kurs eigenes Equipment kaufen möchtest, solltest du dich in einem Divecenter beraten lassen, das auf Apnoe spezialisiert ist. Maske, Anzug, Flossen und Co. müssen einfach zu deinem Gesicht, deinem Körper und deinen Füßen passen. Damit du das Freediving genießen kannst, sollten sie auch zu deinen Interessen und deinem Typ passen. Im Endeffekt solltest du eben einfach nicht 2x kaufen müssen: einmal irgendwo billig auf die Schnelle und dann das, was für dich wirklich passt und Sinn macht.

Wenn die Rahmenbedingungen passen, wirst du dich wohlfühlen und maximal von deinem Freediving-Erlebnis profitieren.

Also begib dich auf die Suche, finde das, was du wirklich brauchst und erlebe eine neue Welt. Eine Welt, die mit ihrer stillen Schönheit überzeugt.

 

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