Vom Traum Freediving-Instructor zu werden

Der Traum Freediving Instructor zu werden tritt bei vielen Freedivern immer mehr in den Vordergrund. Auch für mich war es damals ein großes Ziel, doch ich habe es angepackt und somit meinen Traum zum Beruf gemacht. Vielleicht ja auch du?

Doch Freediving Instructor macht man nicht einfach mal so nebenbei. Wer plant, Apnoeausbilder zu werden, macht das Freitauchen von Herzen gerbe und am eigenen Training und der eigenen Ausbildung dranzubleiben, zu trainieren und die Anforderungen zu meistern, hat jeder die Beweggründe, die ihn vorantreiben.

Ich habe dir meine Top 5 Motivatoren aufgelistet, die mich angetrieben haben und immer noch antreiben!

Den Traum leben

Jeder träumt davon, von dem leben zu können, was er am liebsten tut. Da bin ich keine Ausnahme. Tauchen gehen, wenn du möchtest, dich mit anderen Freedivern auszutauschen, dein Wissen weitergeben das tun, was andere Leute als ihr Hobby bezeichnen.
Als Freediving Instructor kannst du mit anderen Instruktoren zusammenarbeiten, selbst eine Freitauchschule gründen, oder einfach um die Welt reisen und immer wieder an anderen Orten arbeiten.

Freundschaften

Während des Kurses lernst du immer wieder neue Menschen kennen. Du hast die Möglichkeit Freundschaften aufzubauen, die lange über den Kurs hinaus andauern und somit eine kleine Gemeinschaft zu gründen. Durch das Freitauchen habe ich einige meiner besten Freunde kennengelernt und dafür bin ich sehr dankbar.
Und durch deine Kurse kannst du Freedivern ermöglichen, neue Menschen mit ähnlichen interessen kennenzulernen und neue Buddies zu finden. Freediving macht ja bekanntlich am meisten Spaß, wenn man es mit jemandem teilt, mit dem man sich gut versteht.
Werde Teil der Freediving-Community und trage dazu bei, dass das Freitauchen als Sport wächst und immer größer wird.

Persönliche Herausforderung

Natürlich ist es auch eine persönliche Herausforderung ein Freediving Instructor zu werden. Eigene Grenzen gilt es zu verschieben, denn die Anforderungen sind hoch gesteckt. In der Instructor-Ausbildung wirst du lernen, deine Freediving Fertigkeiten in Demoqualität zu zeigen und viel über das Unterrichten an sich lernen.
Dabei geht es nicht darum, dir selbst eine Bühne zu verschaffen und anderen zu zeigen, wie toll du bist und was du alles kannst. Eine Kursteilnehmer stehen im Mittelpunkt! Als Freediving Instructor unterstützt du andere, ihre Freediving-Fertigkeiten zu verbessern und ihre persönlichen Grenzen neu zu definieren. Nur wenn du das wirklich willst und bereit bist, immer weiter zu lernen und deine künftigen Schüler zu fördern, macht es Sinn für dich dieses Abenteuer zu starten.

Unterrichten macht dich selbst zu einem besseren Freediver

Man hört nie auf zu lernen. Wer aufhört, selbst zu lernen, ist nicht mehr auf dem neuesten Stand und im Freediving gibt es stets neue Techiken und Erkenntnisse, die es zu prüfen gilt. Das Unterrichten macht dich selbst jeden Tag zu einem besseren Freediver. Die stetige Übung, das Wiederholen und die Fehler und Fragen der Schüler lassen dich mit ihnen wachsen und dich an ihrem Erfolg teilhaben. Jedes Ziel, dass sie erreichen, bringt dich selbst einen Schritt weiter.

Leuten helfen ihre Ziele zu erreichen & neue Welt kennenzulernen

Als Freediving Instructor hast du die Möglichkeit anderen Menschen dabei zu helfen Ziele zu erreichen, die sie vorher für unmöglich gehalten haben. Mit deiner Hilfe und Motivation ist es ihnen möglich neue Welten kennenzulernen und ihre eigene komplett zu verändern. Zeig ihnen, wie viel in ihnen steckt und hilf dabei es herauszuholen!
Neben der Instructor-Ausbildung bilde ich unheimlich gerne Einsteiger aus. Warum? Das Strahlen in den Augen, wenn sie etwas erreicht haben, was sie nicht erwartet haben, ist einfach unbezahlbar 🙂

Wie Du siehst, gibt es jede Menge Gründe, deinem Abenteuer noch heute ein neues Ziel zu setzen und anderen Menschen deine Leidenschaft näher zu bringen. Also schreib mir und melde dich jetzt für den Freediving Instructor an!

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